Treppen-Rechner

Treppen-Rechner PRO

Steigungen, Auftritte, Läufe, Podeste, Neigung, Kopfhöhe, Deckenöffnung, Wangen, Material und Kosten für gerade, viertel- und halbgewendelte Podesttreppen planen.

Geometrie

Veränderbare Planungsgrenzen

Profile liefern nur veränderbare Startwerte.

Anforderungen unterscheiden sich nach Land, Nutzung, Barrierefreiheit, Brandschutz und Behörde. Eine positive Prüfung ist keine Genehmigung.

Material und Geländer

Materialmengen schließen Befestigungen, Anschlüsse, Pfosten, Bekleidungen, Fehler und Lagerformate aus.

Tragwerk, Wangen, Verbindungen, Geländer, Lasten, Auflager, Podeste und Fluchtweg müssen fachlich geprüft werden.

Kostenannahmen

Exakte Steigung = Geschosshöhe ÷ Anzahl Steigungen.

Neigung = Arkustangens(Steigung ÷ Auftritt).

Schrittmaß = 2 × Steigung + Auftritt.

Kopfhöhe = Öffnungslänge × Steigung ÷ Auftritt − Deckendicke.

Die Kopfhöhe ist eine vereinfachte Schätzung. Schnitt, Beläge, Träger, Vorsprünge und Konstruktion prüfen.

Viertel- und halbgewendelte Grundrisse verwenden vereinfachte Podeste. Gewendelte Stufen und Kurventreppen benötigen eigene Geometrie.

Steigungen und Auftritte müssen in einem Lauf gleichmäßig sein. Fertige Bodenaufbauten vor Fertigung berücksichtigen.

Steigungen, Stäbe und Einkaufsmengen werden auf ganze Einheiten gerundet.

Alle Berechnungen erfolgen im Browser.

Nur Beispielwerte — durch Aufmaß, freigegebene Grenzwerte, Tragwerksmaße und Preise ersetzen.

Ergebnisse

Ein Treppen-Rechner vergleicht mögliche Geometrien, bevor die Detailplanung beginnt. Er berechnet Steigungen, Auftritte, Läufe, Podeste, Neigungswinkel, Deckenöffnung, Kopfhöhe, Wangenlängen, Geländermengen und Kosten für gerade, viertel- und halbgewendelte Podesttreppen.

Belastbare Ergebnisse benötigen fertige Höhenmaße und passende Planungsgrenzen. Bodenaufbauten, Tragwerk, Geländer, Brandschutz und Genehmigung müssen separat geprüft werden.

Keine Genehmigung durch den Rechner. Eine positive Prüfung bedeutet nur, dass die Geometrie innerhalb der eingegebenen Grenzen liegt. Die tatsächlichen Anforderungen hängen von Land, Gebäudenutzung, Barrierefreiheit, Fluchtweg und zuständiger Behörde ab.

Welche Werte der Rechner ermittelt

  • Anzahl der Steigungen und Auftritte;
  • exakte Steigung und exakten Auftritt;
  • gerade, viertelgewendelte und halbgewendelte Podestformen;
  • Verteilung der Steigungen auf zwei Läufe;
  • Neigungswinkel und Schrittmaß 2s + a;
  • horizontale Lauflänge und Wangenlänge;
  • Grundrissabmessungen und ungefähre Fläche;
  • Podest- und Deckenöffnungsfläche;
  • vereinfachte Kopfhöhe und notwendige Öffnungslänge;
  • alternative Treppenkonfigurationen;
  • Materialmengen für Stufen, Setzstufen und Wangen;
  • Handlauflänge, Stabanzahl und Kosten.

Fertige Geschosshöhe richtig messen

Die gesamte Steigung reicht von der fertigen Oberfläche des unteren Fußbodens bis zur fertigen Oberfläche des oberen Fußbodens. Rohdeckenmaße reichen für eine fertige Treppe nicht aus.

Fliesen, Estrich, Parkett, Unterlage und andere Schichten verändern die erste oder letzte Steigung. Wenn sich der Aufbau nach der Fertigung ändert, kann eine ungleichmäßige Stufe entstehen.

Exakte Steigung = fertige Geschosshöhe ÷ Anzahl der Steigungen.

Beispiel. 2,80 m Geschosshöhe geteilt durch 16 Steigungen ergeben 175 mm.

Unterschied zwischen Steigungen und Auftritten

Bei einem geraden Lauf gibt es normalerweise einen Auftritt weniger als Steigungen, weil der obere Fußboden die letzte begehbare Fläche bildet.

Auftritte im Lauf = Steigungen im Lauf − 1.

Eine gerade Treppe mit 16 Steigungen besitzt deshalb 15 Auftritte. Bei zwei Läufen mit 8 + 8 Steigungen entstehen 7 + 7 Auftritte; das Zwischenpodest verbindet beide Läufe.

Automatische Optimierung

Der automatische Modus testet mehrere ganze Steigungszahlen und verschiedene Auftritte. Er beschränkt sich nicht auf eine einfache Rundung.

Jede Konfiguration wird geprüft auf:

  • minimale und maximale Steigung;
  • minimalen und maximalen Auftritt;
  • zulässige Neigung;
  • gewähltes Schrittmaß;
  • Mindestbreite;
  • Mindestkopfhöhe;
  • maximale Steigungen pro Lauf;
  • verfügbare Grundrisslänge und -breite.

Der Rechner bevorzugt vollständig passende Lösungen. Wenn keine Variante alle Grenzen erfüllt, zeigt er die beste Annäherung und markiert die nicht bestandenen Prüfungen.

Auftritt und Lauflänge

Der Auftritt ist der waagerechte Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Stufenvorderkanten. Er ist nicht mit der gesamten Bretttiefe einschließlich Vorsprung gleichzusetzen.

Lauflänge = Anzahl der Auftritte × Auftritt.

Beispiel. 15 Auftritte mit jeweils 270 mm ergeben 4,05 m Lauflänge.

Für die Materialmenge kann der Vorsprung zur Bretttiefe addiert werden. Die Treppengeometrie verwendet weiterhin den Auftritt.

Neigungswinkel

Neigung = Arkustangens(Steigung ÷ Auftritt).

175 mm Steigung und 270 mm Auftritt ergeben ungefähr 32,95°. Ein kleinerer Auftritt macht die Treppe steiler und kürzer.

Eine Prüfung nur über den Winkel reicht nicht. Die Treppe kann den Winkel einhalten und trotzdem ungünstige Stufenmaße oder zu geringe Kopfhöhe besitzen.

Schrittmaß 2s + a

Schrittmaß = 2 × Steigung + Auftritt.

Bei 175 mm und 270 mm beträgt das Schrittmaß 620 mm.

Die BAuA nennt für gut begehbare Treppen eine Schrittlänge von 59 bis 65 cm. Für Arbeitsstätten erlaubt die ASR A1.8 Steigungen zwischen 14 und 19 cm, Auftritte zwischen 26 und 32 cm und Winkel zwischen 24° und 36°. Eine Kombination aus 17 cm Steigung und 29 cm Auftritt wird als besonders sicher begehbar beschrieben.

Gerade Treppe im Grundriss

Der Platzbedarf einer geraden Treppe entspricht näherungsweise:

Länge = gesamte Lauflänge;

Breite = lichte Treppenbreite.

Der Rechner prüft auch eine um 90° gedrehte Anordnung. Türen, Verkehrsflächen und Wandabstände müssen anschließend im Grundriss kontrolliert werden.

Viertelgewendelte Podesttreppe

Zwei Läufe treffen im rechten Winkel auf ein Podest. Die Steigungen werden möglichst gleichmäßig verteilt.

Gesamtlänge = erster Lauf + Podestgröße.

Gesamtbreite = zweiter Lauf + Podestgröße.

Die vereinfachte Podestgröße wird nicht kleiner als die Treppenbreite angesetzt. Türschwenkbereiche und notwendige Bewegungsflächen sind nicht enthalten.

Halbgewendelte Podesttreppe

Zwei parallele Läufe liegen nebeneinander.

Gesamtlänge = längster Lauf + Podesttiefe.

Gesamtbreite = 2 × Treppenbreite + Laufabstand.

Diese Form kann eine lange gerade Treppe in einem kompakteren Rechteck unterbringen. Der Zwischenraum muss zu Geländer, Konstruktion und Ausbau passen.

Podeste und Laufverteilung

Bei ungerader Gesamtzahl kann ein Lauf eine Steigung mehr erhalten. Der Rechner kontrolliert die maximale Steigungszahl je Lauf.

Ein reales Podest kann durch Türen, Fluchtwegrichtung oder barrierefreie Anforderungen größer werden. Es sollte nicht verkleinert werden, nur damit die Treppe rechnerisch in den Raum passt.

Kopfhöhe und Deckenöffnung

Die Kopfhöhe wird vereinfacht am oberen Lauf bewertet:

Kopfhöhe = wirksame Öffnungslänge × Steigung ÷ Auftritt − Deckendicke.

Die notwendige Öffnung ergibt sich aus:

Öffnungslänge = (Mindestkopfhöhe + Deckendicke) × Auftritt ÷ Steigung.

Beispiel. Bei 175 mm Steigung, 270 mm Auftritt, 250 mm Deckendicke und 2,00 m Zielkopfhöhe werden vereinfacht etwa 3,47 m Öffnung benötigt.

Ein vollständiger Schnitt muss Träger, Bekleidung, Vorsprünge, Laufunterseite und tatsächliche Gehlinie berücksichtigen.

Alternative Konfigurationen vergleichen

Eine zusätzliche Steigung reduziert die einzelne Höhe, erzeugt aber meistens einen weiteren Auftritt und mehr Lauflänge. Weniger Steigungen verkürzen die Treppe, erhöhen jedoch die Stufenhöhe.

Die Vergleichstabelle zeigt:

  • Steigungszahl;
  • Steigung und Auftritt;
  • Neigung und Schrittmaß;
  • Gesamtabmessungen;
  • Anzahl bestandener Prüfungen.

Die kleinste Grundfläche ist nicht automatisch die beste Lösung. Nutzung, Komfort und Kopfhöhe können wichtiger sein.

Planungsbeispiel für England

Approved Document K gilt als Leitfaden für Bauarbeiten in England. Für private Treppen enthält die Tabelle Steigungen von 150 bis 220 mm, Auftritte von 220 bis 300 mm und maximal 42° Neigung. Das dort verwendete Verhältnis 2R + G reicht von 550 bis 700 mm.

Approved Documents beschreiben übliche Nachweiswege, garantieren aber keine Genehmigung für jeden Sonderfall.

Planungsbeispiel für Frankreich

Französische Regeln für öffentlich genutzte barriereorientierte Treppen verlangen unter anderem 1,20 m zwischen Handläufen, höchstens 16 cm Stufenhöhe und mindestens 28 cm Auftritt. Zusätzlich werden Kontrast, rutschhemmende Kanten, Beleuchtung und Handläufe auf beiden Seiten geregelt.

Andere Gebäudekategorien können abweichende Werte verwenden. Ein privates Wohnprofil darf nicht als öffentliches Barrierefreiheitsprofil ausgegeben werden.

Planungsbeispiel für Deutschland

Die ASR A1.8 unterscheidet Anwendungsbereiche. Für Versammlungsstätten, öffentliche Verwaltungsgebäude, Schulen, Horte, Kindertageseinrichtungen und Außentreppen nennt sie Auftritte von 28 bis 32 cm und Steigungen von 14 bis 17 cm. Gewerbliche und sonstige Gebäude verwenden einen anderen Bereich.

Die angegebenen Grenzmaße müssen auch nach zulässigen Fertigungs- und Einbautoleranzen eingehalten werden.

Planungsbeispiel für Schweden

Boverket verlangt in aktuellen Sicherheitsregeln mindestens 2,00 m freie Höhe in Treppen und Kommunikationsbereichen. Außerdem werden Handläufe als Gleichgewichtshilfe und eine sichere, gleichmäßige Gestaltung betont.

Während der Übergangszeit können für geeignete Projekte ältere BBR-Regeln bis Ende Juni 2026 gewählt werden. Die frühere Anleitung empfiehlt für Treppen im oder am Gebäude mindestens 0,25 m Stufentiefe.

Gleichmäßige fertige Maße

Menschen passen ihren Bewegungsrhythmus an die ersten Stufen an. Abweichende Steigungen oder Auftritte erhöhen deshalb die Stolpergefahr.

Vor der Fertigung müssen geprüft werden:

  • fertige Bodenhöhen;
  • Stufenbelag und Vorsprung;
  • Podestaufbau;
  • Auflagerhöhen;
  • Fertigungs- und Montagetoleranzen.

Wangenlänge und Material

Wangenlänge = Quadratwurzel aus Laufhöhe² + Lauflänge².

Der Rechner multipliziert diese Länge mit der Wangenanzahl und einem Materialzuschlag.

Das Stufenvolumen basiert auf Auftritt, Vorsprung, Breite und Dicke. Setzstufen verwenden die exakte Steigung. Diese Mengen dienen dem Einkauf, nicht der statischen Bemessung.

Statik separat nachweisen. Kerben, Holzklasse, Stahlprofil, Anschlüsse, Schwingungen, Lasten und Auflager erfordern eine fachliche Berechnung.

Handläufe, Geländer und Stäbe

Die Handlauflänge wird aus den Wangenlängen und einem Podestanteil geschätzt. Die Stabanzahl richtet sich nach dem eingegebenen Höchstabstand.

Geländerhöhe, Öffnungsweite, Handlaufprofil, Pfostenabstand und Befestigungen bleiben außerhalb der Mengenformel.

Kostenberechnung

Der Rechner kombiniert:

  • Stufenmaterial;
  • Setzstufenmaterial;
  • Wangenmaterial;
  • Podestfläche;
  • Handläufe und Stäbe;
  • Arbeit je Steigung;
  • feste Kosten.

Gesamtkosten = Material + Geländer + Arbeit + Fixkosten.

Lagerlängen, Beschläge, Oberflächen, Transport, Abbruch und Planungsleistungen müssen bei Bedarf ergänzt werden.

Kontrollaufmaß vor der Fertigung

Ein erstes Aufmaß sollte nie ungeprüft zur Werkstattzeichnung werden. Messen Sie die fertige Geschosshöhe an mehreren Stellen und vergleichen Sie sie mit den Planunterlagen. Bei Umbauten können Decken durchhängen, Böden unterschiedliche Aufbauhöhen besitzen oder Wände nicht rechtwinklig stehen.

Prüfen Sie außerdem die nutzbare Länge und Breite dort, wo die fertige Treppe tatsächlich liegt. Putz, Bekleidungen, Sockel, Geländerpfosten und Installationen können den verfügbaren Raum verkleinern. Für eine Podesttreppe müssen beide Laufrichtungen und das Podest separat kontrolliert werden.

Vor Bestellung oder Zuschnitt sollte ein zweites, dokumentiertes Aufmaß erfolgen. Es ist sinnvoll, Datum, Messpunkte, Bodenaufbauten und verantwortliche Person festzuhalten. So lässt sich nachvollziehen, auf welcher Grundlage die Treppe gefertigt wurde.

Deckenöffnung im Schnitt prüfen

Die rechnerische Öffnungslänge ist ein Startwert. Zeichnen Sie einen maßstäblichen Schnitt mit fertigen Stufenvorderkanten, Deckendicke, Unterzug, Bekleidung und Laufunterseite. Die freie Höhe muss entlang der tatsächlichen Gehlinie eingehalten werden, nicht nur an einem einzigen Punkt.

Bei einer zweiläufigen Treppe betrifft die kritische Stelle häufig den oberen Lauf. Eine tiefe Wange, ein Unterzug oder eine abgehängte Decke kann die nutzbare Kopfhöhe reduzieren, obwohl die reine Öffnungslänge ausreichend erscheint.

Auch die Öffnungsbreite braucht eine Prüfung. Geländer, Wandabstände, Montagefugen und notwendige Bekleidungen dürfen die lichte Breite nicht unzulässig verkleinern.

Musterstufe und Montagekontrolle

Bei individuell gefertigten Treppen kann eine Musterstufe helfen, Auftritt, Vorsprung, Belag und Setzstufe zu beurteilen. Sie zeigt außerdem, ob die geplante Kante angenehm begehbar und mit dem vorgesehenen Bodenbelag ausführbar ist.

Während der Montage sollten die fertigen Steigungen nach jedem wesentlichen Bauabschnitt kontrolliert werden. Unterlagen, Ausgleichsschichten oder geänderte Bodenbeläge dürfen nicht dazu führen, dass nur die erste oder letzte Stufe abweicht.

Nach Abschluss sind Geländer, Handläufe, Befestigungen, Rutschhemmung, Beleuchtung und Übergänge zu den Podesten gemeinsam zu prüfen. Der Treppen-Rechner bildet diese Ausführungsdetails nicht vollständig ab.

Praktischer Arbeitsablauf

  1. Fertige Geschosshöhe messen.
  2. Grundriss und Deckenöffnung aufnehmen.
  3. Treppenform auswählen.
  4. Passende Nutzungs- und Regionalgrenzen eintragen.
  5. Automatische Optimierung starten.
  6. Alternativen vergleichen.
  7. Kopfhöhe im Schnitt prüfen.
  8. Podeste und Geländer planen.
  9. Tragwerk fachlich bemessen lassen.
  10. Preise und Lieferformate aktualisieren.

Häufige Fehler

  • Rohbauhöhe statt fertiger Höhe verwenden;
  • Steigungen und Auftritte gleich zählen;
  • Vorsprung als Auftritt ansetzen;
  • nur die Neigung prüfen;
  • Deckendicke bei der Kopfhöhe vergessen;
  • Podeste zu klein ansetzen;
  • gedrehte Grundrisslage nicht prüfen;
  • Profile als Genehmigung behandeln;
  • Materialmenge mit Statik verwechseln;
  • vor Festlegung der Bodenaufbauten fertigen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Steigungen sollte eine Treppe haben?

Die fertige Geschosshöhe wird durch eine geeignete Zielsteigung geteilt; anschließend werden benachbarte ganze Zahlen geprüft.

Warum gibt es weniger Auftritte als Steigungen?

Der obere Fußboden bildet normalerweise die letzte begehbare Fläche.

Was bedeutet 2s + a?

Das Schrittmaß ist zweimal die Steigung plus der Auftritt.

Bestätigt der Rechner die Bauordnung?

Nein. Er vergleicht nur mit eingegebenen Grenzen und ersetzt keine Genehmigung.

Ist die Kopfhöhe exakt?

Nein. Sie ist eine vereinfachte Vorprüfung und muss im vollständigen Schnitt bestätigt werden.

Bemisst die Materialausgabe die Wangen?

Nein. Sie schätzt Mengen; Querschnitt und Anschlüsse müssen fachlich geprüft werden.

Offizielle Quellen

Quellen geprüft: 22. Juni 2026.

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