Selbstversorgungs-Rechner für Lebensmittel
Selbstversorgungs-Rechner PRO
Schätzen Sie die Selbstversorgung eines Haushalts mit Lebensmitteln, Wasser, Strom, Wärme und Vorräten. Vergleichen Sie Jahresbedarf, Eigenproduktion, Speicher, Fläche und finanziellen Wert.
Haushalt und Planungszeitraum
Gewichtung der Bereiche
Lebensmittelproduktion und Lagerung
Kulturen, Konserven oder tierische Produkte hinzufügen. Fläche × Ertrag oder bekannte Jahresmasse verwenden.
Lebensmittel-Selbstversorgung = essbare Jahresenergie ÷ Jahresbedarf.
Lebensmittelenergie bestätigt weder Nährstoffversorgung noch Lebensmittelsicherheit oder landwirtschaftliche Machbarkeit.
Wasserversorgung und Speicher
Regenwasser = Dachfläche × Jahresniederschlag × Sammelwirkungsgrad.
Regen- oder Privatwasser kann vor dem Trinken Aufbereitung und Prüfung erfordern.
Stromerzeugung und Speicher
Strom-Selbstversorgung = jährliche Eigenerzeugung ÷ Jahresverbrauch.
Die Jahresstrombilanz modelliert keine Stundenwerte, Jahreszeiten, Batteriezyklen, Ausfälle oder Einspeiseregeln.
Wärme-Selbstversorgung
Wärme-Selbstversorgung = nutzbare Eigenwärme ÷ Jahresbedarf.
Wärmebedarf hängt von Wetter, Dämmung, Lüftung, Nutzung und Wirkungsgrad ab.
Weitere wichtige Vorräte
Finanzübersicht
Ersatzwert und Amortisation sind vereinfacht und schließen Finanzierung, Steuern, Förderung, Alterung und Preisänderungen aus.
Gesamtwert = gewichteter Mittelwert der aktiven Bereiche.
Jahresbilanzen beweisen keine durchgehende Unabhängigkeit.
Wetter, Jahreszeiten, Ernteausfälle, Lagerverluste und zeitliche Unterschiede verringern die praktische Autonomie.
Alle Berechnungen erfolgen lokal im Browser.
Nur Beispielwerte — durch gemessenen Verbrauch, lokale Klimadaten, Produktangaben und realistische Erträge ersetzen.
Ergebnisse
Ein Selbstversorgungs-Rechner vergleicht den Jahresbedarf eines Haushalts mit eigener Lebensmittelproduktion, Wassergewinnung, Stromerzeugung, Wärmeversorgung und wichtigen Vorräten. Das Ergebnis ist kein Nachweis vollständiger Unabhängigkeit, sondern ein Planungsmodell, das Stärken, Versorgungslücken und unsichere Annahmen sichtbar macht.
Der Rechner trennt Jahresbilanz und kurzfristige Reichweite. Eine Photovoltaikanlage kann über zwölf Monate so viel Strom erzeugen wie der Haushalt verbraucht, obwohl nachts oder im Winter Netzstrom nötig bleibt. Eine große Regenwassermenge nützt wenig, wenn der Speicher eine Trockenperiode nicht überbrückt.
Was Selbstversorgung in diesem Rechner bedeutet
Selbstversorgung kann unterschiedliche Ziele beschreiben: weniger laufende Einkäufe, eine bestimmte Notfallreichweite, einen hohen Anteil eigener Lebensmittel oder geringere Energiekosten. Deshalb erzeugt das Werkzeug mehrere Kennzahlen.
- Lebensmittel-Selbstversorgung über essbare Energie;
- jährliche Wasserdeckung und Tage Trinkwasservorrat;
- jährliche Stromdeckung und reine Batteriestunden;
- Wärme-Selbstversorgung über nutzbare Energie;
- Reichweite sonstiger wichtiger Vorräte;
- gewichteter Gesamtwert;
- einfacher Mittelwert und schwächster Bereich;
- jährlicher Ersatzwert und einfache Amortisation.
Die FAO definiert Ernährungssicherheit breiter als Eigenproduktion. Ausreichende, sichere und nährstoffreiche Lebensmittel müssen dauerhaft physisch und wirtschaftlich verfügbar sein. Ein Kalorienverhältnis bildet daher nur einen Teil der Versorgungssicherheit ab.
Haushaltsbedarf als Ausgangspunkt
Der Lebensmittelbereich verwendet die Zahl der Erwachsenen und Kinder sowie veränderbare tägliche Energieannahmen. Diese Eingaben dienen nur der Mengenplanung und ersetzen keine individuelle Ernährungsberatung.
Jahresbedarf = täglicher Lebensmittelenergiebedarf des Haushalts × 365.
Der reale Bedarf hängt unter anderem von Alter, Aktivität, Körpergröße und Gesundheit ab. Der Rechner schafft lediglich einen einheitlichen Vergleichswert.
Lebensmittel auf zwei Arten erfassen
Bis zu 30 Positionen können angelegt werden. Der Flächenmodus eignet sich für Kulturen mit Anbaufläche und erwartbarem Ertrag. Der Direktmodus passt zu Eiern, Milch, Fleisch, Honig, Konserven, eingelagerten Grundnahrungsmitteln oder einer bekannten Jahresmasse.
Produktion über Fläche und Ertrag
Bruttojahresmasse = Anbaufläche × Ertrag je Fläche und Ernte × Ernten pro Jahr.
Danach berücksichtigt der Rechner Verluste:
Essbare Jahresmasse = Bruttomasse × (1 − Verlustanteil).
Die Lebensmittelenergie lautet:
Essbare Energie = essbare Masse × kcal je Masseneinheit.
Bekannte Jahresproduktion
Hier wird die Masse direkt eingegeben. Energiegehalt, Verluste und Ersatzpreis bleiben separat veränderbar. Dadurch müssen tierische Produkte oder Vorräte nicht künstlich einer Anbaufläche zugeordnet werden.
Geeignete Nährwertdaten verwenden
Der Energiegehalt sollte aus einer anerkannten Lebensmitteltabelle oder einer Produktkennzeichnung stammen. Der britische CoFID-Datensatz bündelt offizielle Zusammensetzungsdaten. Die von ANSES gepflegte französische Ciqual-Tabelle enthält Energie- und Nährwertangaben für Tausende Lebensmittel.
Wählen Sie den tatsächlichen essbaren Zustand. Rohe Kartoffeln, gekochte Kartoffeln, getrocknete Bohnen und verzehrfertige Konserven unterscheiden sich deutlich im Wassergehalt und damit in kcal je Kilogramm.
Ernte- und Lagerverluste realistisch ansetzen
Viele Planungen vergleichen den Bruttoertrag mit dem Bedarf und ignorieren Schädlingsschäden, Aussortieren, Verderb oder ungeeignete Lagerung. Die FAO behandelt Verluste und Verschwendung als wichtige Faktoren der Ernährungssysteme und veröffentlicht Hinweise zur richtigen Lagerung.
Ein niedriger Verlustwert sollte durch Aufzeichnungen gestützt sein. Frische, empfindliche Produkte benötigen meist einen höheren Abschlag als trockenes Getreide oder fachgerecht konservierte Lebensmittel. Das Wiegen von Ernte, Einlagerung und Verbrauch verbessert die nächste Jahresplanung.
Lebensmittel-Selbstversorgung und Vorratsreichweite
Lebensmittel-Selbstversorgung = essbare Jahresenergie ÷ Jahresbedarf × 100%.
Mehr als 100% bedeuten nur, dass die eingegebene Energie den Rechenbedarf übersteigt. Protein, Fett, Vitamine, Mineralstoffe, Abwechslung und Lebensmittelsicherheit werden nicht bestätigt.
Die Vorratsreichweite wird getrennt berechnet:
Vorratstage = gespeicherte essbare Energie ÷ täglicher Bedarf.
Sie beschreibt vorhandene Lagerbestände, nicht die nächste Ernte. So wird sichtbar, wenn ein Haushalt im Sommer viel produziert, aber kaum Wintervorräte besitzt.
Flächenauslastung und zusätzlicher Bedarf
Der Rechner summiert die Anbauflächen aller flächenbasierten Positionen und vergleicht sie mit der verfügbaren Nutzfläche. Aus der aktuellen Mischung entsteht ein durchschnittlicher essbarer Energieertrag je Fläche.
Zusätzliche Fläche = fehlende Zielenergie ÷ durchschnittlicher Energieertrag je Fläche.
Die Projektion übernimmt die eingegebene Kulturmischung. Fruchtfolge, Wege, Gewächshaus, Bewässerung, Bodenfruchtbarkeit, Tierfutter und Arbeitszeit bleiben außerhalb der Formel.
Jährlichen Wasserbedarf ermitteln
Der Wasserbereich kombiniert den täglichen Verbrauch je Person mit einem zusätzlichen Haushaltsverbrauch.
Jahresbedarf = (Personen × Tagesverbrauch je Person + Zusatzverbrauch) × 365.
Normalen Gesamtverbrauch und Notfall-Trinkwasser sollte man getrennt betrachten. Toiletten, Waschen und Bewässerung prägen den Jahresbedarf, während der kleinere Trinkwasservorrat für die unmittelbare Versorgung entscheidend ist.
Regenwasser berechnen
Ein Millimeter Niederschlag auf einem Quadratmeter entspricht theoretisch einem Liter Wasser.
Regenwassermenge = Dachfläche × Jahresniederschlag × Sammelwirkungsgrad.
Der Wirkungsgrad berücksichtigt Erstspülung, Überlauf, Verdunstung, Rinnenverluste und nicht nutzbare Dachflächen. Verwenden Sie mehrjährige lokale Daten statt eines außergewöhnlich nassen Jahres.
Die WHO veröffentlicht hygienische Prüfhilfen für Regenwassersammlung und Speicherung. Für Trinkwasser sind geeignete Ausführung, Aufbereitung oder Desinfektion sowie lokale Gesundheitsvorschriften notwendig.
Jahresdeckung und Wasserspeicher trennen
Wasser-Selbstversorgung = jährliche Eigenversorgung ÷ Jahresbedarf × 100%.
Zur Eigenversorgung können Regenwasser und eine zuverlässige geprüfte Privatquelle zählen. Die Trinkwasserreichweite verwendet dagegen:
Speichertage = nutzbarer Trinkwasserspeicher ÷ täglicher Trinkwasserbedarf.
Ein Jahresüberschuss garantiert keine Versorgung während einer langen Trockenperiode. Für die Behälterauslegung braucht man die jahreszeitliche Verteilung.
Strom-Selbstversorgung
Der Strombereich verwendet installierte Solarleistung, erwarteten Jahresertrag je Kilowatt und weitere Eigenerzeugung.
Solarertrag = installierte Leistung × Jahresertrag je kW.
Strom-Selbstversorgung = jährliche Eigenerzeugung ÷ Jahresverbrauch × 100%.
Das Photovoltaic Geographical Information System des Joint Research Centre der Europäischen Kommission liefert standortbezogene Strahlungs- und Ertragsdaten. Ein lokales PVGIS-Ergebnis, eine fachliche Simulation oder Messdaten sind besser als ein pauschaler Länderwert.
Warum 100% Jahresstrom keine Inselversorgung bedeuten
Sommerüberschüsse decken Winterimporte nicht automatisch, und Mittagsstrom versorgt ohne Speicher keine Nachtlast. PVGIS bietet deshalb auch eine Off-grid-Berechnung mit zeitlichem Verbrauch und Batteriespeicher.
Der Rechner zeigt zusätzlich eine vereinfachte Batteriereichweite:
Nutzbare Batterie = Nennkapazität × nutzbarer Anteil × Wirkungsgrad.
Batteriestunden = nutzbare Kapazität ÷ mittlerer Stundenverbrauch.
Die mittlere Last ersetzt keine Prüfung von Spitzenleistung, Anlaufstrom, Herd, Heizgeräten oder maximaler Wechselrichterleistung.
Wärme-Selbstversorgung
Der Wärmebedarf kann direkt aus Abrechnung oder Messung eingegeben werden. Fehlt dieser Wert, nutzt der Rechner beheizte Fläche und eine veränderbare Energieintensität.
Geschätzter Wärmebedarf = beheizte Fläche × jährliche Wärmeintensität.
Nutzbare Eigenwärme = Eigenerzeugung × nutzbarer Anteil.
Wärme-Selbstversorgung = nutzbare Eigenwärme ÷ Jahresbedarf × 100%.
Klima, Dämmung, Luftdichtheit, Lüftung, Raumtemperatur, Belegung und Anlagenwirkungsgrad verändern den Bedarf stark. Gemessene Werte sollten eine frühe Schätzung später ersetzen.
Weitere wichtige Vorräte
Der Vorratsbereich vergleicht vorhandene Tage mit einer Zielreichweite. Er kann Hygieneartikel, Beleuchtungsmittel, Haushaltsverbrauchsmaterial oder einen anderen kritischen Bestand abbilden.
Vorratsdeckung = vorhandene Tage ÷ Zieltage × 100%.
Bei stark unterschiedlichen Haltbarkeiten oder Folgen eines Ausfalls sind getrennte Listen sinnvoll.
Gewichteter Gesamtwert und schwächster Bereich
Die Gewichte bilden individuelle Prioritäten ab und werden automatisch normalisiert.
Gesamtwert = Summe aus begrenztem Bereichswert × Gewicht ÷ Summe der Gewichte.
Nur für den Gesamtwert wird jeder Bereich auf 100% begrenzt. Die Detailanzeige behält Überschüsse. Dadurch kann ein großer Stromüberschuss einen Mangel an Wasser oder Lebensmitteln nicht verdecken.
Zusätzlich erscheinen einfacher Mittelwert, kritischer Mindestwert und begrenzender Bereich. Für Resilienz ist der schwächste Bereich oft wichtiger als der Mittelwert.
Kritische Reichweite gespeicherter Ressourcen
Der Rechner vergleicht Lebensmittelvorrat, Trinkwasserspeicher, Batterietage und sonstige Vorräte. Der kleinste Wert wird zur kritischen Reichweite.
Die Kennzahl beantwortet: Welcher gespeicherte Bereich wäre bei einem sofortigen Lieferausfall zuerst erschöpft?
Ersatzwert und Amortisation
Lebensmittel erhalten einen Ersatzpreis je Masse. Wasser, Strom und Wärme verwenden eigene Einheitspreise. Nur der Teil der Eigenversorgung, der einen Bedarf ersetzt, fließt als Wert ein.
Bruttojahreswert = Lebensmittel + Wasser + Strom + Wärme + weitere Einsparungen.
Nettojahresvorteil = Bruttojahreswert − Wartung.
Einfache Amortisation = Investition ÷ Nettojahresvorteil.
Finanzierung, Steuern, Förderung, Alterung, Ersatzinvestitionen, Einspeisevergütung und Preisentwicklung sind nicht automatisch enthalten.
Saisonale Szenarien getrennt rechnen
Eine einzige Jahresbilanz kann günstige Sommermonate und kritische Winterwochen miteinander verrechnen. Für eine belastbarere Planung sollten mindestens drei Varianten angelegt werden: ein durchschnittliches Jahr, ein ungünstiges Jahr und ein Ausfallszenario. Beim ungünstigen Szenario können Erträge, Niederschlag und Solarproduktion reduziert sowie Verluste und Wärmebedarf erhöht werden.
Der Vergleich zeigt, ob das System nur unter guten Bedingungen funktioniert oder auch Reserven besitzt. Besonders bei Wasser, Photovoltaik und Gartenbau ist eine monatliche Verteilung aussagekräftiger als ein Jahreswert. Der Rechner bleibt dabei ein Übersichtsmodell; detaillierte Speicher- und Erzeugungsplanung benötigt zeitlich aufgelöste Daten.
Planwerte nach einem Jahr überprüfen
Nach der ersten vollständigen Saison sollten die Eingaben mit den tatsächlichen Ergebnissen verglichen werden. Notieren Sie je Lebensmittel Bruttoernte, essbare Einlagerung, Verderb und Verbrauch. Für Wasser helfen Zählerstände am Speicher und Überlaufdaten. Strom- und Wärmeerzeugung lassen sich meist direkt aus Wechselrichter, Zähler oder Anlagensteuerung übernehmen.
Abweichungen sollten nicht einfach durch einen größeren Sicherheitszuschlag verdeckt werden. Prüfen Sie zuerst, ob Fläche, Wirkungsgrad, Ertrag, Nutzungsgrad oder Nachfrage falsch angesetzt wurden. Ein jährlich aktualisiertes Modell wird mit der Zeit wesentlich zuverlässiger als eine einmalige Rechnung mit allgemeinen Durchschnittswerten.
Praktische Datenerfassung
- Zwölf Monate Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch sammeln.
- Ernte, Einlagerung und Verluste je Produkt wiegen.
- Anerkannte Lebensmitteltabellen verwenden.
- Nutzbare Dachfläche messen.
- Mehrjährige lokale Niederschläge einsetzen.
- Standortbezogenen Solarertrag aus PVGIS oder Messdaten übernehmen.
- Jahresproduktion und Speicherdauer getrennt prüfen.
- Zuerst den schwächsten Bereich verbessern.
- Preise und Wartung jährlich aktualisieren.
Häufige Fehler
- Jahresbilanz mit dauerhafter Unabhängigkeit verwechseln;
- Bruttoernte ohne Lagerverlust verwenden;
- rohe und zubereitete Lebensmittelwerte mischen;
- dieselbe Anbaufläche doppelt zählen;
- Niederschlag ohne Sammelwirkungsgrad berechnen;
- Regenwasser automatisch als Trinkwasser betrachten;
- Batterie-Nennkapazität vollständig ansetzen;
- Winterbedarf und Solarjahreszeit ignorieren;
- einen Überschuss gegen einen kritischen Mangel verrechnen;
- einfache Amortisation als vollständige Investitionsrechnung behandeln.
Häufig gestellte Fragen
Beweist der Rechner vollständige Selbstversorgung?
Nein. Er vergleicht eingegebene Jahresmengen und Speicher. Dauerhafte Unabhängigkeit erfordert zeitliche und saisonale Modelle.
Warum werden Bereiche im Gesamtwert bei 100% begrenzt?
Damit ein großer Überschuss einen Mangel in einem anderen Bereich nicht ausgleicht.
Bestätigt die Lebensmittelquote eine gesunde Ernährung?
Nein. Sie bewertet essbare Energie, nicht vollständige Nährstoffversorgung, Sicherheit oder Vielfalt.
Darf Regenwasser als Trinkwasser gezählt werden?
Nur nach geeigneter Aufbereitung, Prüfung und Einhaltung lokaler Gesundheitsanforderungen.
Warum kann Strom 100% erreichen, obwohl die Batterie nur kurz reicht?
Jahreserzeugung und Jahresverbrauch können gleich sein, obwohl sie zeitlich nicht zusammenfallen.
Sind Länderwerte ausreichend?
Sie helfen bei einem ersten Szenario; gemessene Haushalts- und lokale Klimadaten sind zuverlässiger.
Offizielle und primäre Quellen
- FAO Committee on World Food Security: Global Strategic Framework
- FAO: Food Loss and Food Waste
- UK Government: Composition of Foods Integrated Dataset
- ANSES: Ciqual nutritional composition table
- WHO: Rainwater collection and storage
- WHO: Household water treatment and safe storage
- European Commission JRC: PVGIS
- European Commission JRC: Off-grid PV systems
- International Energy Agency: Daten und Statistiken
Quellen geprüft: 22. Juni 2026.